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Freitag, 13. Dezember 2013



friday-flowerday


Heute beginne ich den Freitag müde (hat mit den Kindern zu tun - mit EINEM Kind), 
aber dennoch mit hübschen "Blumen".




Der Ilex macht die Runde und heute ist er bei mir angekommen.




Noch nicht mal mehr ganz taufrisch (wenn die Verkäuferin schon von selbst den Preis reduziert...), 
aber dennoch ein schöner, vorweihnachtlicher Bote.




Ich habe ein paar Kiefernzweige und meine gebasteltete Fröbelstern zu ihm gesellt.
So macht er sich recht gut auf dem Tisch und begleitet uns bei unseren vorweihnachtlichen 
Lese- und Kuschelnachmittagen.




Das Engelchen hat sich in den Zweigen auch wohl gefühlt, musste dann aber doch wieder weichen.




Und noch ein Blick aus dem Fenster (sieht heller aus, als es ist).




 Ach ja.... und die letzten Kränze haben nun auch ihre Bestimmung gefunden -
tierfreundliche Herbergen.




 Euch allen einen schönen Wochenausklang.
Und wer mehr Blumiges sehen möchte, klickt wie immer zu Holunderbluetchen.


Nach wie vor müde Grüße
Jutta






Donnerstag, 12. Dezember 2013



12 von 12


Ganz im Gegensatz zum letzten 12. war dieser zwölfte ein ereignisarmer Tag, 
denn er stand einzig und allein unter dem Thema: Stadtbummeln mit Muttern.

Nix arbeiten, nix hin und herflitzen, sondern ganz gemürlich den Tag vebringen. 
Mit Flanieren, Schauen, Kaufen, Essen. Herrlich!

Fangen wir mal an. Größte Action des Tages: den Kleinen in die Krippe bringen.



 
Dann erst mal Geld holen, denn beim Schaufensteransehen wird es wohl nicht bleiben.
 


 
Schnell reinfahren ins Parkhaus. Zum Glück noch schön leer.




 Auf dem Weg zum Treffpunkt erstmal die alten Schönheiten der Stadt betrachtet.




Stadtbummeln macht hungrig. Also erstmal eine Stärkung.




Mit sehr interessanter Dekoration (was immer das in einem Restaurant bedeuten mag).




Frisch gestärkt die Architektur der Stadtbibliothek bewundert.




 

Dann sind meine Mutter und ich leider dem Kaufrausch verfallen, 
so dass erstmal keine Fotos mehr entstehen konnten.


Auf dem Weg zum  Auto wieder davon erwacht und Unmengen an wild umherflatternden Tauben beobachtet (leider auf dem Foto nicht wirklich ersichtlich - das wilde Flattern).




 
Nein, das ist nicht MEINE Hand!

 
Zuhause brav - wie es dem treusorgenden Mutterbild entspricht - sich wieder um die Brut gekümmert und erstmal gesund gekocht.




Dabei dem lieblichen Flötenspiel der Tochter gelauscht.


 

Schnell noch den letzten  Schliff an den Countdownkalender vom Liebsten angelegt. 
Wieso Countdown? Na der geht erst am 14. Dezember los!




 Dafür gesorgt, dass den Kindern später mal nicht die Zähne ausfallen und sie frisch und rein im Bett liegen 
(ein bißchen zu frisch für meinen Geschmack ;-))




Und nun muss ich mich schnellstens an ein Weihnachtsgeschenk machen. Es wird höchste Zeit. 
Verraten kann ich leider nichts, denn der Feind liest mit!


Geheimnsivolle Grüße
Jutta 




 



Bereit

 


... zum verputzt werden. Hoho - Höhöhöhö!!



Schololadige Grüße
Jutta 


Mittwoch, 11. Dezember 2013


Weihnachtsbesuche


... finde ich am schönsten. Es liegt eine besondere Atmosphäre in der Luft - Weihnachtszauber eben.




Dazu kann man den Tisch wunderbar schön dekorieren. 
Üppig, gülden, verspielt oder nur ein paar Zweige. 
Egal wie, es passt - zu welcher Jahreszeit kann man das sonst schon?


  

Dieses Mal habe ich alles in schwarz-gold gehalten. Edel und dennoch eher puristisch.






Dazu kann man herrliche Menues zaubern.Und es beklagt sich keiner, dass sie zu "schwer" sind.




Selbst die frühe Dunkelheit mag ich in diesem Fall (aber das ist auch der einzige), denn es wird dann so kuschelig und das warme Licht der Kerzen kommt erst richtig zur Geltung.






Fast schade, dass nach den Festtagen so eine ganz andere Stimmung herrscht.




Um so mehr heißt es, die Zeit jetzt zu geniessen.






Genussvolle Grüße
Jutta 


Dienstag, 10. Dezember 2013



Traditionen


Früher habe ich mir rein gar nichts aus Traditionen gemacht. Im Gegenteil - war ja völlig uncool.

Doch seit ich Kinder habe, bekommen Traditionen und Rituale einen ganz neuen Stellenwert. 
Wenn ich an meine eigene Kindheit denke, erinnere ich mich besonders an das, was 
immer gleich gemacht wurde - an Rituale.




Und so beschlossen mein Mann und ich (als junge Eltern), dass wir zu Weihnachten auch Rituale schaffen wollten. Wir wollten einen Ablauf, der jedes Jahr gleich ist (ausgenommen natürlich man feiert mal woanders oder die Umstände lassen es nicht zu - starr soll es ja trotzdem nicht sein)




Bei mir Zuhause wurde der Weihnachtsbaum im Wohnzimmer immer heimlich von meinen Eltern 
am 23. aufgestellt und geschmückt und dann das Zimmer verschlossen. 
Geöffnet wurde es erst wieder an Heiligabend, nachdem wir gegessen hatten (ach, und was aßen die Erwachsenen immer laaaange) und ein Glöcklein ertönte.




Dann sind wir ins Wohnzimmer gegangen, welches nur durch denn wunderschön geschmückten Christbaum erleuchtet wurde. Für uns Kinder immer ein besonderer und aufregender Augenblick.




So haben wir es die ersten Jahre auch gehandhabt. Als unsere Tochter dann aber mit der Bitte kam, den Weihnachtsbaum mit uns zu schmücken, änderten wir es. Zum einen ist es eine Riesenfreude gemeinsam - in weihnachtlicher Stimmung - den Baum zu dekorieren und zum anderen ist es organisatorisch wesentlich einfacher. Wir müssen nicht erst abwarten, bis das Töchterlein (mittlerweile der Sohn auch) endlich eingeschlafen ist (was vor Heiligabend sowieso länger dauern kann) und dann schwitzen und hoffen, dass es auch nicht mehr aufwachen wird, sondern alles ist ganz entspannt.




Da sich dummerweise unser Esstisch ebenfalls im (verschlossenen) Wohnzimmer befindet, und in der Küche nur ein Mini-Mini-Tischchen steht, haben wir das "Wir-essen-heute-alle-gemeinsam-im Bett-Frühstück" am 24. eingeführt. Meine Tochter liebt es! Es ist für sie was ganz besonderes. 
(Für uns auch - wer mit 2 kleinen Kindern im Bett frühstückte, der weiß das!!)




Die folgenden Unternehmungen sind eine Mischung aus Vorbereitungen und Ablenkungsaktivitäten für die Kinder. Am Nachmittag werden dann die Vorbereitungen  eingestellt, sich schick gemacht und in die Kirche gegangen. Ab da steht der Tag ganz im Sinne des Genießens und  "Es-sich-gut-gehen-lassens".




Dieses Jahr wird es ganz besonders, denn meine Tochter spielt einen Engel (was sonst ;-)) beim Krippenspiel an Heiligabend. Ich bin schon sehr gespannt.




Ich hoffe meine Große glaubt noch möglichst lange an das Christkind. Es ist sooo schön! 
(Jaja, träum' weiter, Mama)



Den Fröbelstern hat übrigens meine Tochter gebastelt. Es ist so toll, was sie alles macht. Bald mehr davon...


Vorweihnachtliche Freudensgrüße
Jutta


Montag, 9. Dezember 2013



Kuriosum


Beim Telefonieren kann ich das Handy nur mit links halten und ans linke Ohr drücken.
Rechts geht gar nicht. Da fühle ich mich komplett unwohl. Ich bin weder rechts schwerhörig noch habe ich Probleme mit meinem Arm.

Geht das noch irgendjemandem so?
Mit anderen Worten, ist nicht etwa diese Tatsache ein Kuiosum, sondern ich?


Grübelnde Grüße
Jutta


Sonntag, 8. Dezember 2013



Dann zwei


... und bis zur drei kann die Zeit bitte gaaanz langsam vergehen!




Mein Sohn hat am Nikolaustag in der Krippe einen ganz süßen Nikolaus geschenkt bekommen




Der gefällt mir so gut (und ist so einfach zu machen), dass ich ihn mit den Kindern nachbasteln werde. Damit können sie dann Großeltern und Tanten etc. beglücken.




Gestern wurde hier wieder gebacken.




Und die Familie steht bereits in den Startlöchern, um ein großes Plätzchenvernichtungsgelage anzugehen.  




Eigentlich wollte ich heute auch noch besagten Stollen backen. 
Ich fürchte aber, der muß noch ein zwei Tage warten. Da es sich dabei aber um einen Quarkstollen handelt, muß der nicht lange ruhen, so wie die Traditionellen.




Schöne Adventsgrüße
Jutta